Weitere Verfahren im Überblick - Plasmaschneiden, Autogenschweißen, Löten und Auftragschweißen

Plasmaschneidmaschine schneidet Metallmaterial mit Funken

Plasmaschneiden

Trennt elektrisch leitende Metalle mit einem stark eingeschnürten, sehr heißen Plasma-Lichtbogen. Schnell, sauber und für viele Materialstärken geeignet. Braucht Druckluft (oder Gas) und ein Plasmaschneidgerät. Beachte: Beim Plasmaschneiden gelten eigene, oft höhere Augenschutz-Anforderungen als beim Schweißen.

Autogen-/Gasschweißen

Schweißen mit einer Brenngas-Sauerstoff-Flamme (z. B. Acetylen-Sauerstoff). Klassisch für Reparaturen, Installation und zum Löten/Flammrichten. Nutzt eine andere Augenschutz-Skala (Schutzstufen mit Vorsatz, z. B. 4–7).

Löten (Weich-/Hartlöten)

Verbindet Metalle unterhalb ihres Schmelzpunkts mit einem niedriger schmelzenden Lot – das Grundmaterial schmilzt nicht. Gut für Verbindungen, die nicht die volle Festigkeit einer Schweißnaht brauchen, z. B. in der Installation.

Auftragschweißen / Hartauftragen

Aufbringen von Material auf ein Bauteil, um Verschleißschichten zu erzeugen oder abgenutzte Teile wieder aufzubauen (Reparatur, Verschleißschutz). Spezielle Zusatzwerkstoffe (Hartauftragselektroden/-drähte) kommen zum Einsatz.

In diesem Artikel erfährst du alles über MIG/MAG, WIG & E-Hand schweißen

 

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